FRAGE: Hast Du durch die tÀgliche Routine in den vergangenen Wochen mehr Selbstvertrauen auf dem Feld gewonnen und Dich verbessern können?
JG: Es lĂ€uft gut. Wir arbeiten Tag fĂŒr Tag an unserer Offensive, verbessern kleinere Dinge hier und da. Es waren ein paar echt gute Wochen.

FRAGE: Kannst Du uns ein paar Beispiele geben, was sich verbessert hat?
JG: Ein bisschen in allen Bereichen. Zum Beispiel die Verteidigung lesen, vorhersehen, was sie tun werden, und wie wir darauf antworten können. Als Quarterback ist das ein endloser Prozess. Ich versuche so viel wie möglich zu lernen.
FRAGE: Was hĂ€ltst Du von Martellus Bennett und wie ist es, ihn oder auch Rob Gronkowski da drauĂen auf dem Feld zu haben?
JG: Es ist fantastisch! Die beiden Machen uns viel stĂ€rker, sie arbeiten extrem hart, sowohl auf dem Feld als auch an der Taktik. Das ist ein gutes GefĂŒhl fĂŒr mich als Quarterback.
FRAGE: Wie wĂŒrdest Du ihren Stil beschreiben?
JG: Gronk ist ein SpaĂvogel, der immer alle aufheitert. In der Red Zone sind beide brandgefĂ€hrlich, wo auch immer Du sie aufstellst. Alle Tight Ends haben echt hart gearbeitet und werden immer noch jeden Tag besser.
FRAGE: Wie wĂŒrdest Du Eure Fortschritte im Trainingslager beschreiben?
JG: Wir werden von Tag zu Tag besser. Wie gesagt, wir verbessern unsere Offensive tÀglich. Einen Tag arbeiten wir an Third Downs, am nÀchsten Tag sind es First oder Second Downs. Wir nehmen es, wie es kommt.
FRAGE: Ist das Trainingslager diesmal anders fĂŒr Dich, da Du am Anfang der Saison der Starter sein wirst?
JG: Nein, es ist eigentlich ziemlich Ă€hnlich zu den Vorjahren.Â
FRAGE: Freust Du Dich auf die Arbeit mit einem anderen Team, wenn die New Orleans Saints nÀchste Woche nach Foxboro kommen?
JG: Es ist aufregend. Das fordert Dich auf einem ganz anderen Level, und es ist immer gut gegen eine andere Defense zu spielen. Unsere Jungs werden irgendwann mĂŒde gegeneinander anzutreten, da kommt die Abwechslung gelegen, und es macht einfach SpaĂ.
FRAGE: Was war Dein Eindruck vom Running Game und von der Offensive Line?
JG: Alle Machen einen Super-Job da vorne, die Receivers kriegen gute Blocks, die Offensive Line arbeitet richtig hart. Da sind auch immer unterschiedliche Jungs. Da mĂŒssen viele gut zusammenarbeiten, um so eine Leistung abzuliefern.
FRAGE: Was hÀltst Du von den Receivern?
JG: Die Konkurrenz ist groĂ, aber das ist gut, macht jeden nur stĂ€rker. Wenn Du Wettbewerb hast, kommst Du zu besseren Ergebnissen. Alle arbeiten hart und natĂŒrlich macht es mein Leben leichter, wenn wir gute Receivers haben.
FRAGE: Wir haben Dich gegen Ende des Trainings zusammen mit Tom Brady auf dem Feld gesehen. Hat er Dir Tipps gegeben?
JG: Nicht wirklich, es war sein Geburtstag, da wollte ich ihm nur gratulieren und alles Gute wĂŒnschen.
FRAGE: Was hast Du ihm zum Geburtstag geschenkt?
JG: Was ich ihm geschenkt habe? Das kann ich Euch nicht sagen, das ist ein Geheimnis.
FRAGE: Was ist Dein Eindruck von den Receivers, die im vergangenen Jahr schon Erfahrung in der Practice Squad sammeln konnten?
JG: Es macht einen groĂen Unterschied, es ist besonders fĂŒr die jungen Spieler Erfahrung zu sammeln.
Ich war so ein junger Spieler, und es hat mir sehr geholfen.
FRAGE: Wie gefÀhrlich ist Chris Harper auf dem Feld?
JG: Er ist ein klasse Spieler, er hat heute einen groĂartigen Catch gemacht. Auch letzte Woche als wir im Stadion trainiert haben, hat er einen guten Catch gemacht. Wie gesagt, es ist klasse so ein Team zu haben.
FRAGE: Was ist Dein Eindruck von Malcolm Mitchell?
JG: Sehr vielseitig; er ist ein harter Arbeiter fĂŒr einen Rookie. Und Du kannst den Erfolg sehen. Das ist immer ein gutes GefĂŒhl.
FRAGE: Wie schaffst Du es, ruhigzubleiben, immerhin könnten diese vier Spiele ein Sprung in eine groĂartige Karriere sein?
JG: Ich gehe da ran wie jedes Jahr, wie in den vergangenen 2 Jahren. Du musst immer das Beste geben, und spielen als ob Du im Startteam bist. Und wenn dann der Tag kommt, musst Du Deine Chance nutzen.
FRAGE: Wenn Du einen Spieler wie Brock Osweiler siehst, der auch Reservespieler war und jetzt gutes Geld verdienst, denkst Du da nicht auch ĂŒber Deine Zukunft als Starter nach?
JG: Das Ă€ndert fĂŒr mich nicht wirklich viel. Das ist meine Art, ich habe mir nie viele Gedanken darĂŒber gemacht, und das wird so bleiben.
FRAGE: Hilft Dir die Kultur hier so bodenstÀndig zu bleiben?
JG: Oh ja, keine Frage! Nie zu hoch, nie zu niedrig, immer in der Mitte. Das hilft Dir, besonders als junger Spieler.
FRAGE: Kannst Du Dir vorstellen mit 39 noch zu spielen?
JG: Ich hoffe doch! Wir werden sehen...
FRAGE: Was hast Du an Tom beobachtet, dass ihn so lange auf diesem Niveau spielen lÀsst?
JG: Ein bisschen von allem: ErnĂ€hrung, Training, voller Einsatz. Das kommt alles zusammen. Das ist seine 17. Saison. Das kommt alles zusammen ĂŒber die Jahre. Hoffentlich komme ich da auch mal hin.




























