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Edelman wieder dabei: "Fühle mich gut."

Wir haben Julian Edelman diesen Sommer schon oft beim Training gesehen. Gestern trainierte Edelman aber zum ersten Mal auch in voller Montur. Indem Edelman jetzt auch mit Ausstattung trainiert, gehört er nicht mehr zur Verletztenliste (PUP List).  

Der erfahrene Wide Receiver machte allerdigns noch nicht beim Trainingsspiel mit, da der linke Fuss noch etwas Zeit zur Wiedergenesung braucht. Edelman absolvierte einige Konditionsübungen und arbeitete dann individuell mit Tom Brady. Die Tatsache, dass Edelman nicht mehr auf der PUP List erscheint dürfte alle Patriots Fans erfreuen. 

"Ich schaue im Moment von Tag zu Tag. Es fühlt sich gut an wieder mit den Jungs auf dem Platz zu stehen und in voller Ausstattung zu trainieren. Der Körper muss sich wieder ans Football spielen gewöhnen. Mit der vollen Ausstattung trägt man dann auch noch ungefähr drei Kilo mehr mit sich rum. Es hilft mir mit den Pads und dem Helm auf dem Feld rumzurennen und so die Pässe zu fangen. Du willst versuchen so müde wie möglich zu werden, damit du körperlich drauf vorbereitet bist wenn's drauf ankommt."

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Edelman scheint für einen Einsatz im erstemVorbereitungsspiel am Donnerstag (11.08.2016) gegen die New Orleans Saints bereit zu sein. Ob der schnelle Wide Receiver letztendlich aber auf dem Platz stehen wird ist noch offen. 

"Es ist ein Prozess und wir werden sehen wie alles läuft. Wir schauen von Tag zu Tag. Ich versuche einfach jeden Tag an den Footballgrundlagen zu arbeiten und mich zu verbessern. Ich denke ich bin auf einem guten Weg da ich jetzt wieder mit den Pads trainieren kann."

Blau gegen Weiss - Teil 2

Zum zweiten Mal in Folge teilte Bill Belichick seinen 90-Köpfigen Kader für ein volles Trainigsspiel auf. Jimmy Garoppolo führte das weisse Team an und Tom Brady nahm die Quarterback Position für das blaue Team ein. 

Bis auf Martellus Bennet, der vom blauen Team ins weisse rückte, waren die Mannschaften weitgehend wie im ersten Trainingsspiel zusammengestellt. Obwohl beide Offensiveinheiten im Spiel Schwierigkeiten hatten, war Belichick der Meinung, dass sowohl die Spieler als auch die Trainer von solchen Trainingseinheiten profitieren. 

"Das ist Football. Solche Testspiele bringen eine gute Wettbewerbsatmosphäre. Die individuellen Übungen sind gut. Die Wiederholung ist gut. So verbessert man die Grundlagen und deren Ausführung auf dem Platz. Irgendwann muss man aber auch versuchen Spielsituationen zu trainieren, und die Trainingsspiele ermöglichen das," erklärte der Trainer. "Es hilft dem Trainerstab sehr; die Auswechslungen, die Veränderungen der Spielzüge von der Seitenlinie, die Situationen in welchem Down man sich befindet und die verbleibende Distanz bis zum First Down; so sieht man alles live im Gegensatz zur Videoanalyse."

"Mir gefallen die Trainingsspiele sehr gut. Wir sind aber in erster Linie hier um zu arbeiten," sagte Cornerback Malcolm Butler. "[Diese Testspiele] bereiten dich auf die Spielsituationen vor die aufkommen können. Zum Beispiel wenn der Gegner im Field Goal Bereich ist, wissen wir, dass wir sie vor einer gewissen Yardlinie stoppen müssen. Es hilft der gesamten Mannschaft an diesen Situationen zu arbeiten.

"Ausser dem Vorbereitungsspiel am Donnerstag [gegen New Orleans] sind diese Trainingsspiele die beste Möglichkeit für uns in einer Wettbewerbsatmosphäre zu arbeiten. Wir treten alle aufs Feld, pushen uns gegenseitig und haben Spass dabei. Wenn dir sowas kein Spass macht stimmt was nicht."

"Wir haben einiges gut gemacht und dann gab es auch einige Dinge die wir verbessern müssen," so Belichick. "Wir haben 100 Spielzüge einstudiert. Wir werden den Kader bald reduzieren müssen und dann werden wir sehen wo wir stehen. Ich denke wir haben allen Spielern eine gute Chance gegeben sich zu verbessern. Jetzt fangen wir mit echten Wettbewerbssituationen an, zunächst untereinander und dann in unseren Vorbereitungsspielen. Jedes Training und jedes Vorbereitungsspiel ist enorm wertvoll. Wir werden sehen wie alles läuft."

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